- Neu

Bringen Sie mit der bezaubernden Lampionkirsche (Physalis alkekengi) Schönheit und Leben in Ihren Garten oder auf Ihren Balkon. Diese heimische Wildstaude begeistert mit ihrer einzigartigen Optik und ihrem großen ökologischen Nutzen. Von Juli bis Oktober erstrahlen ihre zarten weißen Blüten, die sich im Herbst in leuchtend orangefarbene, laternenartige Fruchthüllen verwandeln. Mit einer Wuchshöhe von 40 bis 80 cm und ihrem üppigen, buschigen Wuchs verwandelt sie jeden Außenbereich in ein farbenfrohes Naturparadies.
Verschlüsselte Datenübertragung und sichere Zahlungsmethoden
Abholung unserer Waren vor Ort und Lieferung (deutschlandweit außer Inseln)
Bringen Sie mit der bezaubernden Lampionkirsche (Physalis alkekengi) Schönheit und Leben in Ihren Garten oder auf Ihren Balkon. Diese heimische Wildstaude begeistert mit ihrer einzigartigen Optik und ihrem großen ökologischen Nutzen. Von Juli bis Oktober erstrahlen ihre zarten weißen Blüten, die sich im Herbst in leuchtend orangefarbene, laternenartige Fruchthüllen verwandeln. Mit einer Wuchshöhe von 40 bis 80 cm und ihrem üppigen, buschigen Wuchs verwandelt sie jeden Außenbereich in ein farbenfrohes Naturparadies.
Die Lampionkirsche ist ein Leben spendender Schatz für die Tierwelt. Ihre Blüten liefern wertvollen Nektar und Pollen und bieten so besonders in der späten Gartensaison eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen und Schmetterlinge wie den Kleinen Fuchs oder das Tagpfauenauge. Darüber hinaus bietet ihr dichtes Blatt- und Fruchtwerk zahlreichen Nützlingen wie Marienkäfern und Florfliegen einen geschützten Lebensraum.
Die Lampionkirsche fühlt sich auf sonnigen bis halbschattigen Standorten wohl und gedeiht auch auf durchlässigen, nährstoffreichen Böden prächtig. Mit einer erstaunlichen Frosthärte bis -40 °C ist sie die perfekte Wahl für naturnahe Gärten und Balkone. Auch als Kübelpflanze macht sie eine tolle Figur. Besonders pflegeleicht setzt sie gleichzeitig optische Akzente und ökologische Impulse.
Machen Sie Ihren Garten zu einem lebendigen Ort voller Vielfalt und setzen Sie dabei ein Zeichen für den Artenschutz. Die Lampionkirsche trägt nachweislich zur Förderung der Biodiversität bei. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieser ökologischen Kostbarkeit einen Platz in Ihrem Garten zu schenken!
Bestellen Sie noch heute die Lampionkirsche (Physalis alkekengi) und gestalten Sie Ihren Außenbereich in einen farbenfrohen, ökologisch wertvollen Lebensraum. Ihre Gartenbesucher – von Wildbienen bis hin zu Schmetterlingen – werden es Ihnen danken. Jetzt kaufen und Teil der Natur werden!
Die Wildstaude Mädesüß (Filipendula ulmaria) aus der Familie der Rosengewächse erreicht eine Höhe von einem halben bis eineinhalb Metern und ist in Nord- und Mitteleuropa auf feuchten Wiesen, Auwäldern und Bachufern häufig anzutreffen. Unterirdisch breitet sie sich mit knollig verdickten, spindelförmigen Rhizomen aus. Die Blätter stehen an kantigen Stängeln und ihre Fiedern erinnern mit ihren ausgeprägten Blattadern, der Form und ihrem doppelt gesägten Rand an die Ulme, was zum botanischen Artnamen ulmaria geführt hat. Die Blätter und Blüten verströmen einen zarten Duft von Honig, Mandel und Orange, der weithin wahrnehmbar ist. Aus den kleinen weißen Blüten entwickeln sich kleine gebogene Nüsschen mit millimetergroßen Samen, die bis ins darauffolgende Frühjahr an den vertrockneten Blütenständen stehen bleiben und für weitere Verbreitung sorgen.
Mädesüß ist selten von Krankheiten und Parasiten befallen, doch der artspezifische Rostpilz Triphragmium ulmariae kann auf der Unterseite der Blätter auffällige längliche und orangerote Schwellungen hervorrufen. Mehltau tritt hingegen selten auf. Die Wildstaude liefert wenig Nektar, ist aber als besonders reichhaltige Pollenpflanze bei Bienen, Fliegen, Schwebfliegen und Käfern sehr beliebt. Etwa 14 Arten von Schmetterlingen sind weniger an den Blüten als am Grün als Raupenfutter interessiert.
Interessant ist auch der Ursprung des botanischen Namens. Das Mädesüß wurde in Kräuterbüchern des späten Mittelalters als Heilpflanze erwähnt und enthält neben Flavonoiden und Gerbstoffen ätherische Öle, aus denen beim Trocknen Salicylverbindungen entstehen. Die Naturheilkunde verwendet einen daraus zubereiteten Tee bei Erkältungen, Rheuma sowie als harntreibendes und fiebersenkendes Mittel. Der alte botanische Name des Mädesüß, Spiraea, findet sich im Namen von Aspirin wieder, das den Wirkstoff Acetylsalicylsäure enthält. Das A- steht für Acetyl-, -spirin für Spiersäure, ein Synonym für Salicylsäure, deren Namen sich von der Weide (Salix spec.) herleitet. Früher wurden beide Heilpflanzen gegen Kopfschmerzen verwendet.
Mädesüß eignet sich bestens zur Verwilderung und wurde früher auch zur Herstellung von Getränken wie Honigwein (Met) und Bier verwendet. Der deutsche Name wurde wahrscheinlich aus einer skandinavischen Sprache entlehnt, da die aromatische Staude im Norden dem Met zugesetzt wurde, um ihn lieblicher schmecken zu lassen.
Die Wilde Möhre (Daucus carota), auch bekannt als Vogelnest, ist eine heimische Wildform der Gartenmöhre und gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Mit ihren rübenförmigen Wurzeln und grünen, bogig aufsteigenden Stängeln ist sie ein häufiger Anblick auf Wiesen, Weiden und Schotterflächen. Ihre stark behaarten, verzweigten Triebe können bis zu 80 Zentimeter hoch werden.
Auffällig an der Wilden Möhre sind ihre endständigen Dolden, in deren Mitte sich eine einzelne schwarze Blüte befindet - ein einzigartiges Merkmal, das Insekten anlockt. Die Pflanze ist eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge: 25 Wildbienenarten und 12 Schmetterlingsarten, darunter das Landkärtchen und der Schwalbenschwanz, nutzen sie als Nektar- und Futterpflanze.
Die Wilde Möhre bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte und ist winterhart. Sie zeichnet sich durch einen charakteristischen Möhrengeruch aus, der beim Zerreiben eines Blattes freigesetzt wird.
In der Volksmedizin wurde die Wilde Möhre früher bei Verdauungsproblemen und Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Ihre Früchte galten als harntreibendes Mittel.
Quelle: Naturadb
Wiesen-Schafgarbe ist eine heimische winterharte Pflanze die man an vielen Standorten finden kann. In Wiesen und Weiden genau so wie an Wegesrändern aber immer gerne auf nährstoffreichen Böden. Viele heimische Insekten nutzen die Schafgarbe als Futterpflanze. Bei den Wildbienen findet man Maskenbienen genau so wie Schmalbienen aber auch Schwebfliegen und Schmetterlinge besuchen die Schafgarbe. Die Blätter verwandeln Rasenflächen in duftende angenehm weiche Flächen. Und als Heilpflanze ist die Schafgarbe schon lange bekannt. Achillea wie sie botanisch heißt hat ihren Namen der Legende nach von Achilles der diese Pflanze im Trojanischen Krieg nutzte um Wunden zu heilen. Staude des Jahres 2021.
Die Blüten des Blauen Lein sind eine besonders wertvolle Nahrungsquelle für Wildbienen, darunter die Acker-Schmalbiene (Lasioglossum pauxillum). Diese kleinen Bestäuber sind auf Pflanzen wie den Blauen Lein angewiesen, um zu überleben. Indem Sie Linum perenne pflanzen, schaffen Sie einen lebenswichtigen Rückzugsort für bedrohte Bestäuber und fördern aktiv die Biodiversität vor Ihrer Haustür.
Linum perenne ist die perfekte Wahl für naturverbundene Gartenbesitzer, die ihre Außenbereiche pflegeleicht und nachhaltig gestalten möchten. Die Staude gedeiht hervorragend auf trockenen, nährstoffarmen Böden und liebt sonnige Standorte. Ihre tiefreichenden Wurzeln machen sie besonders robust und widerstandsfähig, selbst bei langen Trockenperioden. Mit ihrer Frosthärte bis -17 °C übersteht sie auch kalte Winter problemlos, ohne besonderen Schutz zu benötigen.
Der Blaue Lein ist nicht nur eine Bereicherung für Ihren Garten, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz. Doch Vorsicht – durch den Rückgang naturnaher Lebensräume gehört Linum perenne zu den stark gefährdeten Pflanzenarten. Nutzen Sie die Gelegenheit, diese wertvolle Wildstaude in Ihren Garten zu holen und ein Zeichen für den Schutz der heimischen Natur zu setzen. Bestellen Sie jetzt und schenken Sie Wildbienen ein neues Zuhause und Ihrem Garten einen Hauch von Himmelblau!