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Der Rote Fingerhut, auch bekannt als Waldglöckchen, ist eine beeindruckende Zierstaude mit unverwechselbaren, fingerhutförmigen Blüten, die Ihrem Garten oder Balkon eine besondere Atmosphäre verleihen. Mit seinen purpurvioletten, innen gefleckten Blüten, die majestätisch an bis zu 1,5 Meter hohen Stängeln stehen, zieht diese Pflanze garantiert alle Blicke auf sich. Seltener erscheinen die Blüten auch in strahlendem Weiß. Dank ihrer ungewöhnlichen Form und Farbgebung ist der Rote Fingerhut ein unvergleichlicher Hingucker in Blumenbeeten und Rabatten oder in großen Pflanzkübeln auf Terrassen und Balkonen.
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Diese zweijährige, krautige Staude entwickelt im ersten Jahr eine dichte, bodennahe Blattrosette mit lanzettlichen, leicht gekerbten Blättern, die bis zu 20 Zentimeter lang werden können. Im zweiten Jahr erhebt sich ein kräftiger Stängel, an dessen Spitze sich ein dichter Blütenstand bildet. Der Rote Fingerhut bevorzugt durchlässige, humose Böden, die mäßig sauer und kalkarm sind. Ein Standort im Halbschatten ist ideal, denn pralle Sonne sowie vollkommener Schatten beeinträchtigen sein Wachstum.
Der Rote Fingerhut punktet nicht nur mit seiner Schönheit, sondern auch mit seinem ökologischen Wert. Seine Blüten sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Hummeln und die Garten-Wollbiene. Aufgrund der bärtigen Innenbehaarung können die Blüten nur von kräftigen Bestäubern besucht werden, was eine spannende Anpassung darstellt. Auch ausgewählte Schmetterlingsraupen, wie die des Fingerhut-Blütenspanners, finden hier eine geschützte Nahrungsquelle.
Schädlinge und Krankheiten sind für den Roten Fingerhut kaum ein Thema. Selbst gefräßige Nacktschnecken meiden diese Pflanze, da ihre Giftstoffe effektiv abschrecken. Wer die Selbstaussaat kontrollieren möchte, kann die verblühten Blütenstände im Herbst rechtzeitig entfernen. Für die Vermehrung lassen sich die Samen einfach direkt aussäen. Als Lichtkeimer benötigen sie nur einen leichten Druck auf die Erde.
Der Rote Fingerhut ist eine der giftigsten Pflanzen Europas. Schon kleine Mengen können für Menschen und Haustiere gefährlich sein. Daher ist Vorsicht geboten, wenn Kinder oder Tiere Zugang zum Garten haben. Dennoch bleibt es eine Pflanze von unschätzbarem Wert – sowohl aus ästhetischer Sicht als auch für die Tierwelt.
Mit seinen prächtigen Blütenständen eignet sich der Rote Fingerhut ideal für Staudenbeete, wilde Naturgärten oder Bauerngärten. Seine elegante Wuchsform macht ihn auch in Solitärstellung zu einem Highlight. Wenn Sie Ihrem Außenbereich eine pflegeleichte, langlebige und zugleich beeindruckende Pflanze hinzufügen möchten, ist der Rote Fingerhut eine ausgezeichnete Wahl!
Die Gattung Campanula, die Glockenblumen bilden eine eigene Familie, die Glockenblumengewächse. Der Name Campanula heißt übersetzt auch kleine Glocke und beschreibt die Form der Blüten. Die Blütezeit der Rundblättrigen Glockenblume geht von Mai bis Oktober. Bestäuber sind Bienen wie die Furchenbienen, Masken- und Schmalbienen aber auch Hummeln und Falter. Die Glockenblumen-Scherenbiene ist ein Spezialist und geht nur an Glockenblumen. Die Rundblättrige Glockenblume ist auch eine schöne Pflanze für Steingärten und Mauerkronen. Sie kommt mit jedem Gartenboden zurecht.
Lockern Sie den Boden auf und pflanzen Sie die Lichtnelke im Frühjahr, im Abstand von 30 cm, in die Erde. Nach dem Pflanzen ist gründliches Gießen essenziell.
Obwohl die Kuckucks-Lichtnelke zart erscheint, ist sie erstaunlich widerstandsfähig und pflegeleicht. Wichtig ist, das ausreichende Feuchtigkeit gewährleistet ist, da sie auch in nassen Böden gut zurechtkommt. Gießen Sie sie regelmäßig, doch vermeiden Sie Rückschnitt.
Die Pflanze schützt sich selbst vor unerwünschten Insekten. Der Blütenstängel ist unterhalb der Blattverdickungen klebrig, ein natürlicher Mechanismus, der das Hochkriechen kleiner Insekten verhindert.
Mit ihren federleichten Blütensternen und der ökologischen Zeigerqualität, ist die Kuckucks-Lichtnelke nicht nur eine Augenweide für Menschen, sondern zieht auch Bestäuber magisch an.