

Die Wald-Erdbeere (Fragaria vesca var. vesca) ist die ursprüngliche Wildform der Erdbeere und gehört zur Familie der Rosengewächse. Diese robuste Staude ist nicht nur winterhart, sondern auch pflegeleicht und vielseitig einsetzbar. Sie eignet sich hervorragend als Zierpflanze mit ihren immergrünen Blättern sowie als schmackhafte und aromatische Frucht für den heimischen Garten.
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Die Wald-Erdbeere lässt sich einfach durch Samen oder Ausläufer vermehren. Sie benötigt wenig Pflege und ist sehr ausdauernd. Ihre kleinen weißen Blüten und roten Früchte sind nicht nur ein Hingucker, sondern auch kulinarisch ein Genuss. Bereits in der Steinzeit geschätzt, haben die Beeren einen hohen Zuckergehalt und ein intensives Aroma, das die Garten-Erdbeere weit übertrifft.
Die Wald-Erdbeere spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem:
Die Wald-Erdbeere war bereits in der Antike beliebt. Ovid, Plinius und Vergil lobten ihre außergewöhnlichen Eigenschaften. Im Mittelalter wurden große Erdbeerbeete angelegt, und die Früchte und Blätter fanden vielfältige Verwendung als Heilmittel. Berühmte Persönlichkeiten wie Hildegard von Bingen und Pfarrer Kneipp schätzten die Heilkräfte der Erdbeerblätter, die gegen Durchfall und Wunden wirksam sind.
Die Wald-Erdbeere (Fragaria vesca var. vesca) ist eine vielseitige und pflegeleichte Pflanze, die sowohl geschmacklich als auch ökologisch überzeugt. Mit ihrer reichen Geschichte und den zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten ist sie eine Bereicherung für jeden Garten.