

Wasserdost - ein wichtiger Nektarspender für Schmetterlinge und Schwebfliegen
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Der Wasserdost ist eine Pflanze, die von Insekten wie Schmetterlingen und Schwebfliegen bestäubt wird. Nicht weniger als 45 Schmetterlingsarten kommen hier zu Besuch und saugen nicht nur Nektar, sondern nutzen das Blattwerk zudem als Raupenfutter. Besonders der Russische Bär profitiert im Spätsommer von dem Nektar des Wasserdosts. Aber auch der Admiral (Vanessa atalanta), Distelfalter (Vanessa cardui) und der Große Schillerfalter (Apatura iris) sollten nicht unerwähnt bleiben. Die Samen verbreiten sich durch den Wind. Der Wasserdost bevorzugt feuchte Wiesen, Feuchtwiesenbrachen, Ufer von Gräben und Bächen sowie Waldränder und -schläge. Er ist in ganz Europa verbreitet und enthält verschiedene Inhaltsstoffe wie Eupatorin, Bitterstoffglykosid, ätherisches Öl und Pyrrolizidinalkaloide. Der Wasserdost wird traditionell bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Fieber und Erkältungen eingesetzt und enthält immunstimulierende Polysaccharide.
Ihre zarten, grünen, drei- oder mehrteiligen Blätter verleihen der Pflanze eine filigrane Erscheinung. Dank ihres robusten Charakters und ihrer Vorliebe für frischen, humusreichen und durchlässigen Boden wächst sie optimal und ist auch insektenfreundlich.
Die Kurzspornige Akelei 'Barlow' lässt sich leicht durch Samen oder Teilung vermehren, was sie ideal für Hobbygärtner macht, die ihre Pflanzenbestände erweitern möchten. Sie eignet sich hervorragend für die Verwendung im Staudenbeet, in Rabatten und weitläufigen Parkanlagen. Ihre robuste Natur und der ansprechende Duft machen diese Staude zu einem perfekten Begleiter für jede Gartenlandschaft.
Überlegen Sie, die Kurzspornige Akelei 'Barlow' in Ihr Gartenparadies zu integrieren. Mit ihrer beeindruckenden Schönheit, der einfachen Pflege und den ökologischen Vorteilen ist sie eine Bereicherung für jeden Gartenliebhaber, der Wert auf ästhetischen Mehrwert und Umweltfreundlichkeit legt.
Diese zweijährige, krautige Staude entwickelt im ersten Jahr eine dichte, bodennahe Blattrosette mit lanzettlichen, leicht gekerbten Blättern, die bis zu 20 Zentimeter lang werden können. Im zweiten Jahr erhebt sich ein kräftiger Stängel, an dessen Spitze sich ein dichter Blütenstand bildet. Der Rote Fingerhut bevorzugt durchlässige, humose Böden, die mäßig sauer und kalkarm sind. Ein Standort im Halbschatten ist ideal, denn pralle Sonne sowie vollkommener Schatten beeinträchtigen sein Wachstum.
Der Rote Fingerhut punktet nicht nur mit seiner Schönheit, sondern auch mit seinem ökologischen Wert. Seine Blüten sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Hummeln und die Garten-Wollbiene. Aufgrund der bärtigen Innenbehaarung können die Blüten nur von kräftigen Bestäubern besucht werden, was eine spannende Anpassung darstellt. Auch ausgewählte Schmetterlingsraupen, wie die des Fingerhut-Blütenspanners, finden hier eine geschützte Nahrungsquelle.
Schädlinge und Krankheiten sind für den Roten Fingerhut kaum ein Thema. Selbst gefräßige Nacktschnecken meiden diese Pflanze, da ihre Giftstoffe effektiv abschrecken. Wer die Selbstaussaat kontrollieren möchte, kann die verblühten Blütenstände im Herbst rechtzeitig entfernen. Für die Vermehrung lassen sich die Samen einfach direkt aussäen. Als Lichtkeimer benötigen sie nur einen leichten Druck auf die Erde.
Der Rote Fingerhut ist eine der giftigsten Pflanzen Europas. Schon kleine Mengen können für Menschen und Haustiere gefährlich sein. Daher ist Vorsicht geboten, wenn Kinder oder Tiere Zugang zum Garten haben. Dennoch bleibt es eine Pflanze von unschätzbarem Wert – sowohl aus ästhetischer Sicht als auch für die Tierwelt.
Mit seinen prächtigen Blütenständen eignet sich der Rote Fingerhut ideal für Staudenbeete, wilde Naturgärten oder Bauerngärten. Seine elegante Wuchsform macht ihn auch in Solitärstellung zu einem Highlight. Wenn Sie Ihrem Außenbereich eine pflegeleichte, langlebige und zugleich beeindruckende Pflanze hinzufügen möchten, ist der Rote Fingerhut eine ausgezeichnete Wahl!
Die Blüten des Gelben Fingerhuts gehören zu den Lieblingsquellen der Gewöhnlichen Schmalbiene (Lasioglossum calceatum) und bieten wertvollen Nektar und Pollen. Durch die zarten Röhrenblüten, die speziell für kleine Bestäuber angepasst sind, schafft diese heimische Wildstaude nachhaltige Nahrungsketten in deinem Garten. Gleichzeitig bietet sie durch ihre dichten Blätter wichtigen Lebensraum und Schutz für Nützlinge wie Hummeln und Florfliegen.
Der Gelbe Fingerhut liebt sonnige bis halbschattige Standorte und bevorzugt nährstoffreiche, gut durchlässige Böden. Selbst bei Frosttemperaturen von bis zu -28 °C bleibt er widerstandsfähig und stellt dank seiner geringen Pflegeansprüche auch den unerfahrensten Hobbygärtner zufrieden. Ob in naturnahen Beeten, an Heckenrändern oder in Kübeln auf dem Balkon – Digitalis lutea passt sich mühelos nahezu jeder Umgebung an.
Mit der Pflanzung des Gelben Fingerhuts setzt du nicht nur ein Zeichen gegen den Rückgang der Artenvielfalt, sondern trägst auch aktiv zum Schutz heimischer Wildbienen bei. Da diese Pflanze in freier Natur immer seltener wird, ist sie nur in begrenzten Stückzahlen verfügbar. Nutze die Gelegenheit, um dieses ökologische Juwel in deinen Außenbereich zu integrieren!
Tauche ein in die Schönheit und den Nutzen dieser besonderen Wildstaude. Bestelle jetzt Digitalis lutea und verwandle deinen Garten oder Balkon in ein summendes Paradies voller Leben und Farben. Deine Umwelt wird dir danken!